Bildungsoffensive Gebäude: Wie die Schweiz den Fachkräftemangel im Gebäudebereich angeht

Bildungsoffensive Gebäude: Wie die Schweiz den Fachkräftemangel im Gebäudebereich angeht

Offensive de formation dans le bâtiment: comment la Suisse s’attaque à la pénurie de main-d’œuvre qualifiée dans le bâtiment

Offensiva formativa del settore edile: come la Svizzera affronta la mancanza di personale specializzato nell’edilizia

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Ein grosser Teil des Energieverbrauchs in der Schweiz erfolgt im Gebäudebereich. Für die Umsetzung der Energie- und Klimaziele braucht es genügend und gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte. Die Bildungsoffensive Gebäude stärkt die Aus- und Weiterbildung in dieser wichtigen Branche.

In den kommenden Jahren steht der Gebäudebranche viel Arbeit bevor. Um die Energie- und Klimaziele zu erreichen, müssen alte Fenster, Dächer und Fassaden energetisch saniert, fossile Heizungen ersetzt und erneuerbare Energien ausgebaut werden. Damit wächst der Bedarf an gut ausgebildeten Fach- und Führungskräften. Denn im Energie- und Klimabereich sind neue und zusätzliche Kompetenzen gefragt, um den steigenden beruflichen Anforderungen gerecht zu werden. Gleichzeitig braucht es mehr Jugendliche, Quereinsteigende und insbesondere auch junge Frauen, die einen technischen Beruf wählen.

Um diese Herausforderungen anzugehen, hat EnergieSchweiz, das Förderprogramm des Bundes, zusammen mit den Verbänden der Gebäudebranche sowie Bildungsinstitutionen die Bildungsoffensive Gebäude lanciert. Sie steht unter dem Leitsatz «Gemeinsam bilden wir Energie- und Klimazukunft».

Die Gebäudebranche als Schlüssel zur Energiewende

In der Schweiz entfällt fast die Hälfte des Energieverbrauchs und rund ein Drittel der CO₂-Emissionen auf den Gebäudesektor. Moderne Gebäudehüllen in Kombination mit Wärmepumpen, Photovoltaik und energieeffizienter Gebäudetechnik bieten hier einen wichtigen Hebel, um diese Bilanz zu verbessern. Die Gebäudebranche wird damit zur entscheidenden Akteurin für den Klimaschutz. Doch die rasche Realisierung der technischen Umstellung scheitert oft an einer kritischen Hürde: dem Mangel an qualifiziertem Personal.

Die Schweiz steht somit vor einer doppelten Herausforderung. Es braucht nicht nur Investitionen in die energetische Modernisierung, sondern auch dringend Fachkräfte, die diese Transformation umsetzen und vorantreiben können. Genau hier setzt die Bildungsoffensive Gebäude an. Als strategischer Wegweiser dient eine Roadmap mit 32 Massnahmen. Das Ziel ist klar: die Attraktivität der Gebäudeberufe zu erhöhen, die Aus- und Weiterbildung zu stärken und die Zusammenarbeit innerhalb der Branche zu vertiefen. Seit rund fünf Jahren ist die Branche gemeinsam aktiv und hat bereits eine Vielzahl von Projekten umgesetzt.

Wie die Offensive wirkt: Praxisbeispiele aus der Branche

Die Bildungsoffensive Gebäude setzt auf greifbare Veränderungen statt auf reine Theorie. Ein Meilenstein ist die 2024 neu entwickelte Solarlehre: Bereits im ersten Jahr starteten 186 Lernende direkt in die solare Zukunft und liessen sich als Solarinstallateur:in EFZ und als Solarmonteur:in EBA ausbilden. Dank der Option einer verkürzten Lehre stehen bereits heute die ersten diplomierten Solarinstallateur:innen auf dem Dach und gestalten mit ihren gefragten Kompetenzen die solare Energiezukunft mit.

Parallel dazu öffnet sich die Branche neuen Zielgruppen. Massgeschneiderte Programme und moderne Teilzeitmodelle machen die technischen Berufe für Quereinsteigende und Frauen attraktiver. Gleichzeitig laufen Bestrebungen, die stagnierenden Nachwuchszahlen nachhaltig zu durchbrechen: Durch eine engere Zusammenarbeit mit Schulen werden Jugendliche darauf aufmerksam gemacht, dass der Gebäudebereich attraktive Jobs bietet. Die Arbeit ist sinnstiftend, krisensicher und bietet gute Karrieremöglichkeiten. Zudem verbessert die Branche die Ausbildungsqualität, um die Berufslehre und den Berufseinstieg zu stärken. Bei suissetec zum Beispiel unterstützen erfahrene Bildungscoaches die Betriebe bei der Betreuung und Begleitung der Jugendlichen mit dem Ziel, die Quote der aufgelösten Lehrverträge und die Durchfallquote bei der Lehrabschlussprüfung zu senken.

Die Beispiele aus der Praxis zeigen: Mit der Bildungsoffensive Gebäude werden Fachkräfte gezielt gefördert und die Umsetzung der Energiestrategie 2050 aktiv unterstützt. Angesichts des akuten Mangels an qualifizierten Spezialistinnen und Spezialisten in den Bereichen erneuerbare Energien, Gebäude und Energieeffizienz gilt es, diese Berufe zu stärken und bestehenden Vorurteilen entgegenzuwirken.

Alle Akteurinnen und Akteure der Gebäudebranche sind aktiv engagiert, damit die ambitionierten energie- und klimapolitischen Ziele der Schweiz erreicht werden können, denn der Handlungsbedarf ist hoch. EnergieSchweiz hilft dabei mit Fördermitteln und fachlicher Unterstützung. Jetzt ist entschlossenes gemeinsames Handeln gefragt, damit die nachhaltigen Gebäude von morgen Wirklichkeit werden. Gemeinsam arbeiten wir an der Energie- und Klimazukunft.

In den kommenden Jahren steht der Gebäudebranche viel Arbeit bevor. Um die Energie- und Klimaziele zu erreichen, müssen alte Fenster, Dächer und Fassaden energetisch saniert, fossile Heizungen ersetzt und erneuerbare Energien ausgebaut werden. Damit wächst der Bedarf an gut ausgebildeten Fach- und Führungskräften. Denn im Energie- und Klimabereich sind neue und zusätzliche Kompetenzen gefragt, um den steigenden beruflichen Anforderungen gerecht zu werden. Gleichzeitig braucht es mehr Jugendliche, Quereinsteigende und insbesondere auch junge Frauen, die einen technischen Beruf wählen.

Um diese Herausforderungen anzugehen, hat EnergieSchweiz, das Förderprogramm des Bundes, zusammen mit den Verbänden der Gebäudebranche sowie Bildungsinstitutionen die Bildungsoffensive Gebäude lanciert. Sie steht unter dem Leitsatz «Gemeinsam bilden wir Energie- und Klimazukunft».

Die Gebäudebranche als Schlüssel zur Energiewende

In der Schweiz entfällt fast die Hälfte des Energieverbrauchs und rund ein Drittel der CO₂-Emissionen auf den Gebäudesektor. Moderne Gebäudehüllen in Kombination mit Wärmepumpen, Photovoltaik und energieeffizienter Gebäudetechnik bieten hier einen wichtigen Hebel, um diese Bilanz zu verbessern. Die Gebäudebranche wird damit zur entscheidenden Akteurin für den Klimaschutz. Doch die rasche Realisierung der technischen Umstellung scheitert oft an einer kritischen Hürde: dem Mangel an qualifiziertem Personal.

Die Schweiz steht somit vor einer doppelten Herausforderung. Es braucht nicht nur Investitionen in die energetische Modernisierung, sondern auch dringend Fachkräfte, die diese Transformation umsetzen und vorantreiben können. Genau hier setzt die Bildungsoffensive Gebäude an. Als strategischer Wegweiser dient eine Roadmap mit 32 Massnahmen. Das Ziel ist klar: die Attraktivität der Gebäudeberufe zu erhöhen, die Aus- und Weiterbildung zu stärken und die Zusammenarbeit innerhalb der Branche zu vertiefen. Seit rund fünf Jahren ist die Branche gemeinsam aktiv und hat bereits eine Vielzahl von Projekten umgesetzt.

Wie die Offensive wirkt: Praxisbeispiele aus der Branche

Die Bildungsoffensive Gebäude setzt auf greifbare Veränderungen statt auf reine Theorie. Ein Meilenstein ist die 2024 neu entwickelte Solarlehre: Bereits im ersten Jahr starteten 186 Lernende direkt in die solare Zukunft und liessen sich als Solarinstallateur:in EFZ und als Solarmonteur:in EBA ausbilden. Dank der Option einer verkürzten Lehre stehen bereits heute die ersten diplomierten Solarinstallateur:innen auf dem Dach und gestalten mit ihren gefragten Kompetenzen die solare Energiezukunft mit.

Parallel dazu öffnet sich die Branche neuen Zielgruppen. Massgeschneiderte Programme und moderne Teilzeitmodelle machen die technischen Berufe für Quereinsteigende und Frauen attraktiver. Gleichzeitig laufen Bestrebungen, die stagnierenden Nachwuchszahlen nachhaltig zu durchbrechen: Durch eine engere Zusammenarbeit mit Schulen werden Jugendliche darauf aufmerksam gemacht, dass der Gebäudebereich attraktive Jobs bietet. Die Arbeit ist sinnstiftend, krisensicher und bietet gute Karrieremöglichkeiten. Zudem verbessert die Branche die Ausbildungsqualität, um die Berufslehre und den Berufseinstieg zu stärken. Bei suissetec zum Beispiel unterstützen erfahrene Bildungscoaches die Betriebe bei der Betreuung und Begleitung der Jugendlichen mit dem Ziel, die Quote der aufgelösten Lehrverträge und die Durchfallquote bei der Lehrabschlussprüfung zu senken.

Die Beispiele aus der Praxis zeigen: Mit der Bildungsoffensive Gebäude werden Fachkräfte gezielt gefördert und die Umsetzung der Energiestrategie 2050 aktiv unterstützt. Angesichts des akuten Mangels an qualifizierten Spezialistinnen und Spezialisten in den Bereichen erneuerbare Energien, Gebäude und Energieeffizienz gilt es, diese Berufe zu stärken und bestehenden Vorurteilen entgegenzuwirken.

Alle Akteurinnen und Akteure der Gebäudebranche sind aktiv engagiert, damit die ambitionierten energie- und klimapolitischen Ziele der Schweiz erreicht werden können, denn der Handlungsbedarf ist hoch. EnergieSchweiz hilft dabei mit Fördermitteln und fachlicher Unterstützung. Jetzt ist entschlossenes gemeinsames Handeln gefragt, damit die nachhaltigen Gebäude von morgen Wirklichkeit werden. Gemeinsam arbeiten wir an der Energie- und Klimazukunft.

Le secteur du bâtiment sera confronté à un défi d’ampleur dans les années à venir. Pour répondre aux objectifs énergétiques et climatiques, il faudra rénover les fenêtres, les toitures et les façades, remplacer les chauffages à énergie fossile et développer les énergies renouvelables. D’où une forte hausse de la demande en spécialistes et cadres bien formés. En effet, de nouvelles compétences sont requises pour répondre aux exigences croissantes du domaine de l’énergie et du climat. Parallèlement, il faut attirer davantage de jeunes, de personnes en reconversion et surtout de jeunes femmes vers les métiers techniques.

Pour relever ces défis, SuisseEnergie, le programme d’encouragement de la Confédération, a lancé, en collaboration avec les associations et les institutions de formation, l’offensive de formation du secteur du bâtiment. Et ce, sous le slogan: «Ensemble, nous façonnons l’avenir énergétique et climatique».

Le bâtiment, clé de la transition énergétique

En Suisse, près de la moitié de la consommation d’énergie et un tiers des émissions de CO₂ sont imputables aux bâtiments. Les revêtements modernes combinés aux pompes à chaleur, au photovoltaïque et à une technique du bâtiment efficace offrent un levier important pour améliorer ce bilan. Le secteur du bâtiment devient ainsi un acteur crucial de la protection du climat. Mais un obstacle majeur tend à entraver la mise en œuvre rapide de cette transition technique: le manque de personnel qualifié.

La Suisse fait donc face à un double défi: investir dans la modernisation énergétique et disposer rapidement de professionnel·le·s compétents pour cette transformation. C’est précisément là qu’intervient l’offensive de formation dans le bâtiment. Une feuille de route comprenant 32 mesures sert de guide stratégique. L’objectif est clair: accroître l’attractivité des métiers du bâtiment, renforcer la formation initiale et continue et intensifier la collaboration au sein du secteur. Depuis environ cinq ans, le secteur s’active et a déjà réalisé de nombreux projets.

L’offensive concrètement: exemples pratiques du secteur

L’offensive de formation dans le bâtiment joue la carte des changements tangibles plutôt que de la théorie. La création d’un apprentissage dans le solaire en 2024 a constitué une étape décisive. Dès la première année, 186 apprenti·e·s se sont lancés pour devenir installateurs·trices solaires CFC ou monteurs·euses solaires AFP. Grâce à l’apprentissage raccourci, les premiers installateurs·trices solaires diplômés arpentent déjà les toits et contribuent à l’avenir énergétique solaire grâce à leurs compétences très demandées.

Parallèlement, le secteur s’ouvre à de nouveaux groupes cibles. Des programmes sur mesure et des modèles de travail à temps partiel rendent les métiers techniques plus attractifs pour les personnes en reconversion et les femmes. À noter également les efforts déployés pour rompre durablement avec des chiffres de la relève qui stagnent, notamment par une collaboration plus étroite avec les écoles pour sensibiliser les jeunes aux opportunités attrayantes du bâtiment. Ces métiers ont du sens, traversent les crises et offrent de bonnes perspectives de carrière. En outre, le secteur améliore la qualité de la formation afin de faciliter l’apprentissage et l’entrée dans la vie professionnelle. Chez suissetec, par exemple, des formateurs·trices expérimentés soutiennent les entreprises dans l’accompagnement et le suivi des jeunes en vue de réduire le nombre de ruptures de contrats d’apprentissage et les échecs à l’examen de fin d’apprentissage.

Les exemples pratiques montrent que l’offensive de formation dans le bâtiment permet d’encourager de manière ciblée les professionnel·le·s et de soutenir activement la mise en œuvre de la Stratégie énergétique 2050. Face à la pénurie aigüe de spécialistes qualifiés dans les domaines des énergies renouvelables, du bâtiment et de l’efficacité énergétique, il est essentiel de promouvoir ces métiers et de lutter contre les préjugés existants.

Tous les acteurs du bâtiment sont engagés pour atteindre les objectifs ambitieux de la Suisse en matière d’énergie et de climat, car il y a une réelle nécessité d’agir. SuisseEnergie soutient ces efforts par des aides financières et un accompagnement technique. Une action collective déterminée est nécessaire à présent pour que les bâtiments durables de demain deviennent réalité. Ensemble, nous œuvrons pour l’avenir énergétique et climatique.

Nei prossimi anni il settore edile avrà molto da lavorare: affinché gli obiettivi energetici e climatici possano essere conseguiti, occorre migliorare l’efficienza energetica di finestre, facciate e tetti vecchi, sostituire i riscaldamenti a combustibile fossile e potenziare le energie rinnovabili. Di conseguenza, cresce la necessità di specialisti e dirigenti adeguatamente formati, poiché in ambito energetico e climatico sono richieste competenze nuove e supplementari per soddisfare i requisiti professionali sempre più elevati. Al tempo stesso serve più forza lavoro giovane, personale riqualificato e – in particolare – anche giovani donne che scelgono una professione tecnica.

Per far fronte a queste sfide, SvizzeraEnergia – il programma di promozione della Confederazione – insieme alle associazioni edili nonché agli istituti di formazione ha lanciato l’offensiva formativa del settore edile. Il motto dell’iniziativa è «Insieme costruiamo il futuro energetico e climatico».

Il settore edile è la chiave per la transizione energetica

In Svizzera, quasi la metà del consumo energetico e circa un terzo delle emissioni di CO₂ dipendono dal settore edile. I moderni cappotti termici combinati a pompe di calore, pannelli fotovoltaici e tecnologia edilizia a efficienza energetica offrono una considerevole opportunità per migliorare questo bilancio. Il settore edile diventerà così un protagonista decisivo per la protezione del clima. Sotto il profilo tecnico, tuttavia, la rapida realizzazione della transizione spesso fallisce a causa di una criticità: la carenza di personale qualificato.

La Svizzera si trova così ad affrontare una doppia sfida: bisogna investire nell’ammodernamento energetico, ma occorre anche disporre di personale qualificato in grado di attuare e portare avanti questa trasformazione. È proprio qui che interviene l’offensiva formativa del settore edile. Una roadmap con 32 misure funge da orientamento strategico con obiettivi chiari: aumentare l’attrattiva delle professioni edili, potenziare apprendistato e formazione continua, e intensificare la collaborazione all’interno del settore. Da circa cinque anni il settore opera in modo congiunto e ha già attuato numerosi progetti.

Come funziona l’offensiva: esempi pratici del settore

L’offensiva formativa del settore edile punta su cambiamenti tangibili anziché sulla semplice teoria. Una delle sue pietre miliari è il nuovo apprendistato nel campo dell’energia solare sviluppato nel 2024: nel primo anno ben 186 apprendisti hanno optato per una formazione nel futuro a energia solare, conseguendo il titolo di installatore/installatrice di impianti solari AFC o di montatore/montatrice di impianti solari CFP. Grazie all’opzione di un apprendistato breve, già oggi i primi installatori e le prime installatrici solari con diploma lavorano sui tetti e contribuiscono con le loro competenze a realizzare il futuro dell’energia solare.

Parallelamente, il settore si sta aprendo a nuovi gruppi target. Programmi personalizzati e moderni modelli part-time aumentano l’attrattiva delle professioni tecniche per chi intende riqualificarsi e per le donne. Al tempo stesso sono in corso iniziative per invertire in modo sostenibile la carenza di nuove leve: grazie a una collaborazione più stretta con le scuole, ai giovani viene fatto presente che il settore edile offre posti di lavoro interessanti. Si tratta di un lavoro gratificante, a prova di crisi e in grado di offrire buone opportunità di carriera. Inoltre, il settore sta migliorando la qualità della formazione per potenziare l’apprendistato e l’ingresso nel mondo del lavoro. Da suissetec, per esempio, esperti coach didattici sostengono le aziende nell’assistere e accompagnare i giovani con l’obiettivo di ridurre la percentuale di recesso dai contratti di apprendistato e il tasso di insuccesso all’esame finale di apprendistato.

Gli esempi pratici mostrano che con l’offensiva formativa del settore edile si promuovono in modo mirato i lavoratori qualificati e si sostiene attivamente l’attuazione della strategia energetica per il 2050. Di fronte all’acuta carenza di personale esperto qualificato nei settori delle energie rinnovabili, dell’edilizia e dell’efficienza energetica, è necessario rafforzare queste professioni e contrastare i pregiudizi esistenti.

Tutte le attrici e gli attori del settore edile si impegnano attivamente affinché sia possibile conseguire gli ambiziosi obiettivi di politica energetica e climatica della Svizzera, poiché la necessità di agire è urgente. SvizzeraEnergia dà una mano con sovvenzioni e supporto tecnico. Ora serve un’azione comune e decisa affinché gli edifici sostenibili del futuro diventino realtà. Insieme, lavoriamo per il nostro futuro energetico e climatico.

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Erste Veröffentlichung: 
19.8.2026
  |  Letztes Update: 
26.6.2026

Berufsbildung im Energiebereich

suissetec ist der Schweizerisch-Liechtensteinische Arbeitgeber- und Branchenverband der Gebäudetechnik und engagiert sich aktiv für die Berufsbildung im Energiebereich. Gemeinsam mit Partnern fördert suissetec praxisnahe Ausbildungswege und stärkt die Kompetenzen von Fachkräften für eine nachhaltige Energiezukunft.

Einen spannenden Praxisbericht aus der Berufsbildung können Sie im Podcast von EnergieSchweiz hören.

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