Auch fernab des vertrauten Schweizer Ladenetzwerks: Mit diesen Tipps lassen sich auf der Fahrt in die Sommerferien mit dem Elektroauto unnötige Wartezeiten und Ladeprobleme vermeiden.
Auch fernab des vertrauten Schweizer Ladenetzwerks: Mit diesen Tipps lassen sich auf der Fahrt in die Sommerferien mit dem Elektroauto unnötige Wartezeiten und Ladeprobleme vermeiden.
Die Angst, mit leerer Batterie liegenzubleiben, beschäftigt in der Schweiz heute deutlich weniger E-Autofahrerinnen und -fahrer als noch vor wenigen Jahren. Die Mobilitätsgruppe des Schweizer Energie- und Mobilitätsunternehmens Energie 360° – bestehend aus Energie 360°, Gofast, Move Mobility und Swisscharge – hat ihr Schnellladenetz stark ausgebaut. So kann das Auto bequem an Hotspots des täglichen Lebens wie bei Coop und Aldi oder seit Frühling 2026 auch im Landquart Fashion Outlet geladen werden, während man einkauft, isst oder einen Kaffee trinkt. «Wir bieten die Lademöglichkeiten, die Elektroautofahrende wirklich brauchen», erklärt Reto Baschera, Leiter der Mobilitätsgruppe von Energie 360°.
Eins vorweg: Das europäische Schnellladenetz wächst kontinuierlich. Entlang vieler europäischer Autobahnen stehen inzwischen zahlreiche Schnellladestationen zur Verfügung. Seit Mitte 2025 gibt es in Europa über eine Million öffentliche Ladepunkte für Elektroautos und gemäss EU-Vorschriften müssen entlang des transeuropäischen Verkehrsnetzes bis 2030 mindestens alle 60 Kilometer Schnellladestationen verfügbar sein. Wer entsprechend plant, kann bereits heute in grossen Teilen Europas entspannt und ohne Reichweitenstress unterwegs sein.
Das gilt es bei der Planung der Ferienanreise per Elektroauto zu beachten
Wie so oft auf Reisen während Ferienzeiten zahlt sich bei der Fahrt in die Sommerferien mit dem Elektroauto eine sorgfältige Routenplanung aus. Moderne Navigationssysteme übernehmen die Ladeplanung zuverlässig. Für noch mehr Komfort lassen sie sich die Navis mit Apps wie A Better Routeplanner oder Chargemap ergänzen. Diese Apps liefern zusätzliche Informationen zur weiteren Ausstattung der Ladestationen wie Toiletten oder Restaurants, Bewertungen und teilweise auch zu den Ladetarifen.
Zur Routenplanung gehört stets auch ein Plan B. Gerade während der Sommerferienzeit können einzelne Ladestationen stark frequentiert sein, was Wartezeiten mit sich bringen kann. Darum empfiehlt es sich, für jeden geplanten Ladestopp eine Ausweichmöglichkeit in der Nähe einzuplanen. Vor dem Verlassen der Schweiz bieten sich die Ladestationen der Mobilitätsgruppe von Energie 360° in Landquart, Martigny oder auf der Gotthard-Passhöhe an. Bei der Planung der Ladestopps sollte auch berücksichtigt werden, dass mehr Gepäck als im Alltag höheren Energieverbrauch bedeutet. Dachboxen und Veloträger erhöhen den Energieverbrauch typischerweise um 15 bis 20 Prozent. Wer diese Grundregeln beachtet, kann auch längere Ferienreisen mit dem Elektroauto entspannt antreten.
Die Angst, mit leerer Batterie liegenzubleiben, beschäftigt in der Schweiz heute deutlich weniger E-Autofahrerinnen und -fahrer als noch vor wenigen Jahren. Die Mobilitätsgruppe des Schweizer Energie- und Mobilitätsunternehmens Energie 360° – bestehend aus Energie 360°, Gofast, Move Mobility und Swisscharge – hat ihr Schnellladenetz stark ausgebaut. So kann das Auto bequem an Hotspots des täglichen Lebens wie bei Coop und Aldi oder seit Frühling 2026 auch im Landquart Fashion Outlet geladen werden, während man einkauft, isst oder einen Kaffee trinkt. «Wir bieten die Lademöglichkeiten, die Elektroautofahrende wirklich brauchen», erklärt Reto Baschera, Leiter der Mobilitätsgruppe von Energie 360°.
Eins vorweg: Das europäische Schnellladenetz wächst kontinuierlich. Entlang vieler europäischer Autobahnen stehen inzwischen zahlreiche Schnellladestationen zur Verfügung. Seit Mitte 2025 gibt es in Europa über eine Million öffentliche Ladepunkte für Elektroautos und gemäss EU-Vorschriften müssen entlang des transeuropäischen Verkehrsnetzes bis 2030 mindestens alle 60 Kilometer Schnellladestationen verfügbar sein. Wer entsprechend plant, kann bereits heute in grossen Teilen Europas entspannt und ohne Reichweitenstress unterwegs sein.
Das gilt es bei der Planung der Ferienanreise per Elektroauto zu beachten
Wie so oft auf Reisen während Ferienzeiten zahlt sich bei der Fahrt in die Sommerferien mit dem Elektroauto eine sorgfältige Routenplanung aus. Moderne Navigationssysteme übernehmen die Ladeplanung zuverlässig. Für noch mehr Komfort lassen sie sich die Navis mit Apps wie A Better Routeplanner oder Chargemap ergänzen. Diese Apps liefern zusätzliche Informationen zur weiteren Ausstattung der Ladestationen wie Toiletten oder Restaurants, Bewertungen und teilweise auch zu den Ladetarifen.
Zur Routenplanung gehört stets auch ein Plan B. Gerade während der Sommerferienzeit können einzelne Ladestationen stark frequentiert sein, was Wartezeiten mit sich bringen kann. Darum empfiehlt es sich, für jeden geplanten Ladestopp eine Ausweichmöglichkeit in der Nähe einzuplanen. Vor dem Verlassen der Schweiz bieten sich die Ladestationen der Mobilitätsgruppe von Energie 360° in Landquart, Martigny oder auf der Gotthard-Passhöhe an. Bei der Planung der Ladestopps sollte auch berücksichtigt werden, dass mehr Gepäck als im Alltag höheren Energieverbrauch bedeutet. Dachboxen und Veloträger erhöhen den Energieverbrauch typischerweise um 15 bis 20 Prozent. Wer diese Grundregeln beachtet, kann auch längere Ferienreisen mit dem Elektroauto entspannt antreten.