Eines Tages hatte der Kommunikationsprofi Dominic Eichenberger eine Idee. Wie wäre es, ein Game zu entwickeln, in dem es nicht nur ums Vergnügen geht, sondern das auch etwas für die Umwelt tut? Aber wie? Games gelten als Stromfresser und wie kann ein digitales Game etwas in der echten Welt bewirken? Eichenberger, der auch das Schweizer Gamestudio Streax berät, spricht dessen CEO Flurin Jenal darauf an.
Streax und das Klimaboard
Der Gamedesigner Flurin Jenal hat sich mit dem Baukasten-Game «Struckd» einen Namen gemacht. Er leitet das Schweizer Gamestudio Streax, mit sechs gestandenen Profis der Gamebranche.
Das Klimaboard von «Climapower» besteht aus engagierten Klimaschützern: dem Reformhaus-CEO Mischa Felber, der Anwältin und Zero-Waste-Fan Valérie Schrämli, der Klimaaktivistin Marie-Claire Graf, Claus-Heinrich Daub, Soziologie-Professor und Gründer des Swiss Sustainability Challenge, sowie den beiden Konzeptkünstlern Frank und Patrik Riklin.