Strom aus dem Gleisbett: Das Waadtländer Start-up Sun-Ways verwandelt Schienenwege in Kraftwerke und will so künftig jährlich bis zu eine Milliarde Kilowattstunden Solarstrom gewinnen. Foto: PD
Strom aus dem Gleisbett: Das Waadtländer Start-up Sun-Ways verwandelt Schienenwege in Kraftwerke und will so künftig jährlich bis zu eine Milliarde Kilowattstunden Solarstrom gewinnen. Foto: PD
De l’électricité issue de la plateforme ferroviaire: la start-up vaudoise Sun-Ways transforme les voies ferrées en centrales électriques et entend ainsi produire à l’avenir jusqu’à un milliard de kilowattheures d’électricité solaire par an. Photo: DR
«Solarmodule können wie ein Teppich zwischen Schienen eingebaut werden»
«Solarmodule können wie ein Teppich zwischen Schienen eingebaut werden»
«Pour impulser de vrais changements, il faut penser sur le long terme»
Punkte
|
3
Min. Lesezeit
Das Waadtländer Start-up Sun-Ways verlegt Solarmodule zwischen Eisenbahnschienen. Ein Pilotprojekt in der Schweiz ist erfolgreich verlaufen. Gründer Joseph Scuderi erzählt, welche Hürden er bei der Umsetzung überwinden musste.
Das Waadtländer Start-up Sun-Ways verlegt Solarmodule zwischen Eisenbahnschienen. Ein Pilotprojekt in der Schweiz ist erfolgreich verlaufen. Gründer Joseph Scuderi erzählt, welche Hürden er bei der Umsetzung überwinden musste.
La start-up Sun-Ways équipe le rail de panneaux solaires. L’ambition de son fondateur, Joseph Scuderi: couvrir les besoins en électricité de 300’000 foyers.
Sun-Ways war seit dem erfolgreichen Pilotprojekt in den letzten Wochen stark in den Medien präsent. Wie würden Sie die Idee des Start-ups in eigenen Worten beschreiben?
Wir verwandeln bestehende Eisenbahninfrastruktur in Kraftwerke. Der bisher ungenutzte Raum zwischen den Schienen wird zur Stromproduktion genutzt – und dies, ohne zusätzliches Bauland zu beanspruchen. Würde das ganze geeignete Schweizer Schienennetz mit Solarmodulen ausgestattet, könnten jährlich bis zu eine Milliarde Kilowattstunden Solarstrom produziert werden. Das entspricht dem Strombedarf von rund 300’000 Haushalten.
Vor rund sechs Jahren wartete ich am Bahnhof Renens VD auf meinen Zug. Ich schaute auf die Schienen und fragte mich: Warum nutzen wir diese Fläche eigentlich nicht? Die Idee ist erstaunlich simpel. Als ich später recherchierte, stellte ich fest, dass bereits mehrere Patente existierten. Doch niemand hatte die Idee erfolgreich unter realen Betriebsbedingungen umgesetzt.
Was macht die Eisenbahninfrastruktur besonders geeignet für die Nutzung von Solarenergie?
Die Bahn ist eine standardisierte Infrastruktur. Photovoltaikanlagen auf Dächern, an Fassaden oder in den Bergen müssen einzeln geplant werden. Das Schienennetz hingegen ist ein zusammenhängendes System und die Verlegung von Solarmodulen somit ein einziges Projekt. Dank der standardisierten Bahninfrastruktur lassen sich die Solarmodule fast wie ein Teppich verlegen.
Wie haben die Menschen reagiert, als Sie die Idee zum ersten Mal präsentiert haben?
Viele waren skeptisch und hatten Sicherheitsbedenken. Manche sagten sogar, ich sei verrückt. Aber Innovation beginnt oft genau dort, wo etwas zunächst unmöglich erscheint. Dank meines grossen Netzwerks fand ich Menschen, die bereit waren, die Idee ernst zu nehmen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Heute sind bereits über 11’000 Züge sicher über unsere Solaranlage gefahren.
Welche weiteren Meilensteine haben Sie bisher erreicht?
Der erste grosse Meilenstein war der technische Machbarkeitsnachweis. Danach folgte das Pilotprojekt im Kanton Neuenburg: Auf einem 100 Meter langen Streckenabschnitt wurden 48 Solarmodule mit einer Leistung von 18 Kilowatt installiert. Seit der Inbetriebnahme wurden bereits mehr als 16’000 Kilowattstunden Strom ins Netz eingespeist.
Doch mein persönlicher Höhepunkt war, als ich bei der internationalen Erfindermesse 2023 in Genf eine Medaille gewann. Schon als Kind wollte ich Erfinder werden, und während Jahrzehnten habe ich alle meine Ideen in kleinen Notizbüchlein festgehalten, stets mit der Hoffnung auf einen Durchbruch. Mit der Goldmedaille ging für mich also ein Kindheitstraum in Erfüllung.
Und was war die grösste Herausforderung dabei, Sun-Ways von einem Konzept in die Realität umzusetzen?
Die Technik war nicht das Problem, sondern die Zulassung. Im Eisenbahnsektor gelten höchste Sicherheitsanforderungen. Es dauerte Jahre, bis wir die Bewilligung erhielten, Solarmodule auf einer Strecke zu testen, auf der täglich Personenzüge verkehren. Gleichzeitig mussten wir eine Lösung entwickeln, die sich für Unterhaltsarbeiten schnell wieder entfernen lässt. Heute können einzelne Modulsegmente innerhalb weniger Minuten demontiert und nach Abschluss der Arbeiten wieder eingebaut werden.
Joseph Scuderi, Gründer des Waadtländer Start-ups Sun-Ways. Foto: PD
Dass das System im realen Bahnbetrieb funktioniert, war die wichtigste Erkenntnis. Weder die Stabilität noch die Sicherheit erwiesen sich als Problem. Auch Befürchtungen, dass Lokführerinnen und Lokführer von den Solarmodulen geblendet werden könnten, haben sich nicht bestätigt. Genau deshalb führen wir dieses mehrjährige Pilotprojekt durch: Wir wollen belastbare Daten sammeln und nicht nur Annahmen treffen.
Welchen Rat würden Sie anderen geben, die eine ambitionierte Nachhaltigkeitsidee in ein erfolgreiches Unternehmen verwandeln möchten?
Ein starkes Netzwerk ist entscheidend. Und es braucht Ausdauer. Gerade am Anfang muss man viele Rückschläge akzeptieren und trotzdem weitermachen. Wer wirklich an seine Idee glaubt, darf sich davon nicht entmutigen lassen. Zudem sollte man nicht erwarten, mit einer guten Idee sofort Geld zu verdienen. Wer etwas bewegen will, muss langfristig denken.
Gibt es etwas, das Sie rückblickend anders machen würden?
Eigentlich nur eines: Ich wünschte, mir wäre die Idee früher gekommen. Die Energiewende braucht Lösungen, die bestehende Infrastruktur intelligenter nutzen. Wenn wir ungenutzte Flächen wie Eisenbahngleise für die Solarstromproduktion einsetzen können, sollten wir das tun. Ich hoffe, dass wir schon bald viele weitere Kilometer Bahnstrecke für die Produktion sauberer Energie nutzen können.
Sun-Ways war seit dem erfolgreichen Pilotprojekt in den letzten Wochen stark in den Medien präsent. Wie würden Sie die Idee des Start-ups in eigenen Worten beschreiben?
Wir verwandeln bestehende Eisenbahninfrastruktur in Kraftwerke. Der bisher ungenutzte Raum zwischen den Schienen wird zur Stromproduktion genutzt – und dies, ohne zusätzliches Bauland zu beanspruchen. Würde das ganze geeignete Schweizer Schienennetz mit Solarmodulen ausgestattet, könnten jährlich bis zu eine Milliarde Kilowattstunden Solarstrom produziert werden. Das entspricht dem Strombedarf von rund 300’000 Haushalten.
Vor rund sechs Jahren wartete ich am Bahnhof Renens VD auf meinen Zug. Ich schaute auf die Schienen und fragte mich: Warum nutzen wir diese Fläche eigentlich nicht? Die Idee ist erstaunlich simpel. Als ich später recherchierte, stellte ich fest, dass bereits mehrere Patente existierten. Doch niemand hatte die Idee erfolgreich unter realen Betriebsbedingungen umgesetzt.
Was macht die Eisenbahninfrastruktur besonders geeignet für die Nutzung von Solarenergie?
Die Bahn ist eine standardisierte Infrastruktur. Photovoltaikanlagen auf Dächern, an Fassaden oder in den Bergen müssen einzeln geplant werden. Das Schienennetz hingegen ist ein zusammenhängendes System und die Verlegung von Solarmodulen somit ein einziges Projekt. Dank der standardisierten Bahninfrastruktur lassen sich die Solarmodule fast wie ein Teppich verlegen.
Wie haben die Menschen reagiert, als Sie die Idee zum ersten Mal präsentiert haben?
Viele waren skeptisch und hatten Sicherheitsbedenken. Manche sagten sogar, ich sei verrückt. Aber Innovation beginnt oft genau dort, wo etwas zunächst unmöglich erscheint. Dank meines grossen Netzwerks fand ich Menschen, die bereit waren, die Idee ernst zu nehmen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Heute sind bereits über 11’000 Züge sicher über unsere Solaranlage gefahren.
Welche weiteren Meilensteine haben Sie bisher erreicht?
Der erste grosse Meilenstein war der technische Machbarkeitsnachweis. Danach folgte das Pilotprojekt im Kanton Neuenburg: Auf einem 100 Meter langen Streckenabschnitt wurden 48 Solarmodule mit einer Leistung von 18 Kilowatt installiert. Seit der Inbetriebnahme wurden bereits mehr als 16’000 Kilowattstunden Strom ins Netz eingespeist.
Doch mein persönlicher Höhepunkt war, als ich bei der internationalen Erfindermesse 2023 in Genf eine Medaille gewann. Schon als Kind wollte ich Erfinder werden, und während Jahrzehnten habe ich alle meine Ideen in kleinen Notizbüchlein festgehalten, stets mit der Hoffnung auf einen Durchbruch. Mit der Goldmedaille ging für mich also ein Kindheitstraum in Erfüllung.
Und was war die grösste Herausforderung dabei, Sun-Ways von einem Konzept in die Realität umzusetzen?
Die Technik war nicht das Problem, sondern die Zulassung. Im Eisenbahnsektor gelten höchste Sicherheitsanforderungen. Es dauerte Jahre, bis wir die Bewilligung erhielten, Solarmodule auf einer Strecke zu testen, auf der täglich Personenzüge verkehren. Gleichzeitig mussten wir eine Lösung entwickeln, die sich für Unterhaltsarbeiten schnell wieder entfernen lässt. Heute können einzelne Modulsegmente innerhalb weniger Minuten demontiert und nach Abschluss der Arbeiten wieder eingebaut werden.
Joseph Scuderi, Gründer des Waadtländer Start-ups Sun-Ways. Foto: PD
Dass das System im realen Bahnbetrieb funktioniert, war die wichtigste Erkenntnis. Weder die Stabilität noch die Sicherheit erwiesen sich als Problem. Auch Befürchtungen, dass Lokführerinnen und Lokführer von den Solarmodulen geblendet werden könnten, haben sich nicht bestätigt. Genau deshalb führen wir dieses mehrjährige Pilotprojekt durch: Wir wollen belastbare Daten sammeln und nicht nur Annahmen treffen.
Welchen Rat würden Sie anderen geben, die eine ambitionierte Nachhaltigkeitsidee in ein erfolgreiches Unternehmen verwandeln möchten?
Ein starkes Netzwerk ist entscheidend. Und es braucht Ausdauer. Gerade am Anfang muss man viele Rückschläge akzeptieren und trotzdem weitermachen. Wer wirklich an seine Idee glaubt, darf sich davon nicht entmutigen lassen. Zudem sollte man nicht erwarten, mit einer guten Idee sofort Geld zu verdienen. Wer etwas bewegen will, muss langfristig denken.
Gibt es etwas, das Sie rückblickend anders machen würden?
Eigentlich nur eines: Ich wünschte, mir wäre die Idee früher gekommen. Die Energiewende braucht Lösungen, die bestehende Infrastruktur intelligenter nutzen. Wenn wir ungenutzte Flächen wie Eisenbahngleise für die Solarstromproduktion einsetzen können, sollten wir das tun. Ich hoffe, dass wir schon bald viele weitere Kilometer Bahnstrecke für die Produktion sauberer Energie nutzen können.
Depuis le succès de son projet pilote ces dernières semaines, Sun-Ways a beaucoup parlé d’elle dans les médias. Comment décririez-vous le concept de cette start-up?
Nous transformons les infrastructures ferroviaires existantes en centrales électriques. De plus, nous mettons à profit l’espace jusqu’ici inutilisé entre les rails et ce, sans occuper de terrain supplémentaire. Si nous équipons l’ensemble du réseau ferroviaire suisse de panneaux solaires, nous pourrons produire jusqu’à un milliard de kilowattheures d’électricité solaire par an. Cela correspond aux besoins en électricité d’environ 300'000 foyers.
Il y a environ six ans, j’attendais mon train à la gare de Renens. J’ai regardé les voies et je me suis demandé: «Pourquoi ne pas exploiter cet espace?» L’idée est étonnamment simple. En faisant des recherches par la suite, j’ai constaté qu’il existait déjà plusieurs brevets. Mais personne n’avait encore réussi à mettre cette idée en pratique dans des conditions réelles d’exploitation.
En quoi l’infrastructure ferroviaire est-elle particulièrement adaptée à l’utilisation de l’énergie solaire?
Le réseau ferroviaire est une infrastructure standardisée. Les installations photovoltaïques sur les toits, les façades ou en montagne doivent être conçues au cas par cas. Le réseau ferroviaire, en revanche, constitue un système cohérent, et la pose de panneaux solaires s’inscrit donc dans le cadre d’un projet unique. Grâce à la standardisation de l’infrastructure ferroviaire, les panneaux solaires peuvent être posés presque comme un tapis.
Comment les gens ont-ils réagi lorsque vous leur avez présenté cette idée pour la première fois?
Beaucoup étaient sceptiques et s’inquiétaient pour la sécurité. Certains allaient même jusqu’à dire que j’étais fou. Mais l’innovation commence souvent précisément là où quelque chose semble impossible au premier abord. Grâce à mon vaste réseau, j’ai trouvé des personnes prêtes à prendre cette idée au sérieux et à la développer avec moi. Aujourd’hui, plus de 11'000 trains ont déjà circulé en toute sécurité sur notre installation solaire.
Quels autres objectifs avez-vous atteints jusqu’à présent?
La première étape majeure a été la démonstration de faisabilité technique. Elle a été suivie par le projet pilote dans le canton de Neuchâtel: sur un tronçon de 100 mètres, l’équipe a installé 48 panneaux solaires d’une puissance totale de 18 kilowatts. Depuis sa mise en service, le système a déjà injecté plus de 16'000 kilowattheures d’électricité dans le réseau.
Mais le moment fort de ma vie a été lorsque j’ai remporté une médaille au Salon international des inventeurs de Genève en 2023. Enfant déjà, je rêvais de devenir inventeur, et pendant des décennies, j’ai noté toutes mes idées dans de petits carnets, toujours dans l’espoir de percer. Cette médaille d’or a donc marqué pour moi la réalisation d’un rêve d’enfance.
Et quel a été le plus grand défi pour faire de Sun-Ways un projet concret?
Ce n’était pas la technologie qui posait un problème, mais l’autorisation. Le secteur ferroviaire est soumis à des exigences de sécurité très strictes. Il nous a fallu des années pour obtenir l’autorisation de tester des panneaux solaires sur une ligne empruntée quotidiennement par des trains de voyageurs. Parallèlement, nous devions mettre au point une solution que l’on peut rapidement démonter pour permettre les travaux d’entretien. Aujourd’hui, nous pouvons démonter certains segments de panneaux en quelques minutes et les réinstaller une fois les travaux terminés.
Joseph Scuderi, fondateur de la start-up vaudoise Sun-Ways. Photo: DR
Aujourd’hui, après plus de 11'000 passages de trains sur vos installations, qu’avez-vous appris?
La principale conclusion a été que le système fonctionne dans les conditions réelles d’exploitation ferroviaire. Ni la stabilité ni la sécurité n’ont posé de problème. Les craintes selon lesquelles les personnes conduisant les locomotives pourraient être éblouies par les panneaux solaires ne se sont pas non plus confirmées. C’est précisément pour cette raison que nous menons ce projet pilote sur plusieurs années: nous voulons collecter des données fiables et ne pas nous contenter d’émettre des hypothèses.
Quels conseils pour faire évoluer un projet ambitieux de durabilité vers une entreprise solide et prospère?
Il est essentiel de disposer d’un réseau solide. Et il faut faire preuve de persévérance. Au début surtout, il faut accepter de nombreux revers et continuer malgré tout. Les personnes qui croient vraiment en leur idée ne doivent pas se laisser décourager. De plus, il ne faut pas s’attendre à gagner de l’argent immédiatement avec une bonne idée. Pour impulser de vrais changements, il faut penser sur le long terme.
Y a-t-il quelque chose que vous feriez différemment avec le recul?
En fait, une seule chose: j’aurais aimé que cette idée me vienne plus tôt. La transition énergétique a besoin de solutions qui exploitent de manière plus intelligente les infrastructures existantes. Si nous pouvons utiliser des espaces vides, comme les voies ferrées, pour produire de l’électricité solaire, nous devrions le faire. J’espère que nous pourrons bientôt exploiter de nombreux kilomètres supplémentaires de voies ferrées pour produire de l’énergie propre.
No items found.
Erste Veröffentlichung:
27.7.2026
| Letztes Update:
27.7.2026
Nachhaltigkeit und Klimaschutz haben viele Gesichter
Vom Mitarbeiter auf dem Recyclinghof bis zur freiwilligen Tierschützerin: Es sind Menschen, die durch ihr Handeln einen ökologischen Impact leisten – beruflich oder privat, laut oder leise. In dieser 18-teiligen Serie porträtieren wir Persönlichkeiten, die zeigen, wie vielfältig ein zukunftsfähiger Alltag aussieht. Wir begleiten sie in ihrem Tun, werfen einen Blick hinter die Kulissen ihres Wirkens und lassen sie selbst zu Wort kommen.
Nachhaltigkeit und Klimaschutz haben viele Gesichter
Vom Mitarbeiter auf dem Recyclinghof bis zur freiwilligen Tierschützerin: Es sind Menschen, die durch ihr Handeln einen ökologischen Impact leisten – beruflich oder privat, laut oder leise. In dieser 18-teiligen Serie porträtieren wir Persönlichkeiten, die zeigen, wie vielfältig ein zukunftsfähiger Alltag aussieht. Wir begleiten sie in ihrem Tun, werfen einen Blick hinter die Kulissen ihres Wirkens und lassen sie selbst zu Wort kommen.
Le développement durable et la lutte contre le changement climatique revêtent de nombreuses facettes
De l’employé du centre de recyclage à la militante bénévole pour la cause animale: ce sont des personnes qui, par leurs actions, ont un impact écologique, que ce soit dans le cadre professionnel ou privé, de manière visible ou discrète. Dans cette série en 18 épisodes, nous dressons le portrait de personnalités qui illustrent toute la diversité d’un quotidien tourné vers l’avenir. Nous les accompagnons dans leurs activités, jetons un coup d’œil dans les coulisses de leur travail et leur donnons la parole.