Nachhaltig heizen: Fünf einfache Tipps für weniger Energieverbrauch

Nachhaltig heizen: Fünf einfache Tipps für weniger Energieverbrauch

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Steigende Energiepreise und der Wunsch nach mehr Effizienz führen dazu, dass viele Haushalte ihre Heizstrategie überdenken. Fünf Hinweise von STIEBEL ELTRON zeigen, wie sich der Energiebedarf senken lässt.

Heizenergie zählt zu den grössten Kostenfaktoren eines Wohngebäudes. Besonders ältere Liegenschaften verfügen häufig über Heizsysteme, die nicht mehr auf dem heutigen Effizienzstandard arbeiten. Das führt zu unnötig hohem Energieverbrauch und daraus resultierenden höheren Betriebskosten – selbst bei intakter Gebäudetechnik.

Gleichzeitig wächst der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Moderne Technologien wie Wärmepumpen oder Photovoltaik ermöglichen es heute, den Heizbedarf selbst in Bestandsgebäuden deutlich zu reduzieren. Die folgenden fünf Hinweise von STIEBEL ELTRON zeigen, welche Massnahmen besonders wirksam sind und wie sich der Energieverbrauch langfristig senken lässt.

1. Setzen Sie auf die richtige Heiztechnik

Rund zwei Drittel des gesamten Energieverbrauchs im Haushalt entfallen auf das Heizen, zusammen mit der Warmwasseraufbereitung sind es sogar 80 Prozent. Wärmepumpen bieten hier ein grosses Einsparpotenzial: Sie können dank einer Wärmepumpe rund 80 Prozent der benötigten Heizenergie aus der Luft oder dem Erdreich gewinnen – also aus umweltfreundlichen und zu 100 Prozent erneuerbaren Energieträgern. Die restlichen 20 Prozent der Heizenergie sind Strom, mit dem die Wärmepumpe betrieben wird. Im Idealfall stammt dieser aus der hauseigenen Photovoltaikanlage.

2. Lüften Sie richtig

Gekippte Fenster verschwenden Energie. Effizienter ist es, drei- bis viermal täglich für wenige Minuten querzulüften. In gut gedämmten Gebäuden kann eine kontrollierte Wohnungslüftung sinnvoll sein. Sie sorgt für kontinuierlichen Luftaustausch und beugt Schimmelbildung vor, ohne dass Wärme ungenutzt entweicht.

3. Nutzen Sie Warmwasser bewusst

Die Warmwasserbereitung benötigt viel Energie. Wer kurz duscht statt badet und die Temperatur bewusst etwas tiefer hält, spart merklich ein. Warmwasser-Wärmepumpen oder solarthermische Anlagen können den Energieverbrauch zusätzlich verringern, indem sie Umweltwärme oder Sonnenenergie nutzen.

Richtofferte einholen

4. Passen Sie die Raumtemperatur an

Bereits ein Grad weniger Raumtemperatur senkt den Energieverbrauch spürbar. Im Wohnbereich sind 20 bis 21 Grad ausreichend, im Schlafzimmer genügen 17 bis 18 Grad. Zudem sollte die Heizung bei längerer Abwesenheit heruntergeregelt werden. Niedrige Vorlauftemperaturen – etwa bei Fussbodenheizungen – und eine Warmwassertemperatur von maximal 55 Grad tragen ebenfalls zur Effizienz bei.

5. Achten Sie auf Energieeffizienz

Bei elektronischen Geräten sollte stets die höchste Energieeffizienzklasse gewählt werden. Das gilt nicht nur für Haushaltsgeräte, sondern auch für Wärmepumpen und Warmwasserbereiter. Moderne Systeme von STIEBEL ELTRON zeichnen sich durch hohe Effizienz aus und helfen, den Verbrauch langfristig zu senken.

Wärmepumpe und Photovoltaik – ein unschlagbares Duo

Solarstrom vom eigenen Dach ist deutlich günstiger als Strom vom Versorger. Wird er direkt für die Wärmepumpe genutzt, lässt sich ein grosser Teil des Strombedarfs durch erneuerbare Energien decken – das Gebäude kann nahezu CO₂-neutral betrieben werden. Mit intelligentem Energiemanagement, einer Wallbox fürs Elektroauto und einem Stromspeicher steigt die Unabhängigkeit zusätzlich.

Kostenlose Beratung anfordern

Heizenergie zählt zu den grössten Kostenfaktoren eines Wohngebäudes. Besonders ältere Liegenschaften verfügen häufig über Heizsysteme, die nicht mehr auf dem heutigen Effizienzstandard arbeiten. Das führt zu unnötig hohem Energieverbrauch und daraus resultierenden höheren Betriebskosten – selbst bei intakter Gebäudetechnik.

Gleichzeitig wächst der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Moderne Technologien wie Wärmepumpen oder Photovoltaik ermöglichen es heute, den Heizbedarf selbst in Bestandsgebäuden deutlich zu reduzieren. Die folgenden fünf Hinweise von STIEBEL ELTRON zeigen, welche Massnahmen besonders wirksam sind und wie sich der Energieverbrauch langfristig senken lässt.

1. Setzen Sie auf die richtige Heiztechnik

Rund zwei Drittel des gesamten Energieverbrauchs im Haushalt entfallen auf das Heizen, zusammen mit der Warmwasseraufbereitung sind es sogar 80 Prozent. Wärmepumpen bieten hier ein grosses Einsparpotenzial: Sie können dank einer Wärmepumpe rund 80 Prozent der benötigten Heizenergie aus der Luft oder dem Erdreich gewinnen – also aus umweltfreundlichen und zu 100 Prozent erneuerbaren Energieträgern. Die restlichen 20 Prozent der Heizenergie sind Strom, mit dem die Wärmepumpe betrieben wird. Im Idealfall stammt dieser aus der hauseigenen Photovoltaikanlage.

2. Lüften Sie richtig

Gekippte Fenster verschwenden Energie. Effizienter ist es, drei- bis viermal täglich für wenige Minuten querzulüften. In gut gedämmten Gebäuden kann eine kontrollierte Wohnungslüftung sinnvoll sein. Sie sorgt für kontinuierlichen Luftaustausch und beugt Schimmelbildung vor, ohne dass Wärme ungenutzt entweicht.

3. Nutzen Sie Warmwasser bewusst

Die Warmwasserbereitung benötigt viel Energie. Wer kurz duscht statt badet und die Temperatur bewusst etwas tiefer hält, spart merklich ein. Warmwasser-Wärmepumpen oder solarthermische Anlagen können den Energieverbrauch zusätzlich verringern, indem sie Umweltwärme oder Sonnenenergie nutzen.

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4. Passen Sie die Raumtemperatur an

Bereits ein Grad weniger Raumtemperatur senkt den Energieverbrauch spürbar. Im Wohnbereich sind 20 bis 21 Grad ausreichend, im Schlafzimmer genügen 17 bis 18 Grad. Zudem sollte die Heizung bei längerer Abwesenheit heruntergeregelt werden. Niedrige Vorlauftemperaturen – etwa bei Fussbodenheizungen – und eine Warmwassertemperatur von maximal 55 Grad tragen ebenfalls zur Effizienz bei.

5. Achten Sie auf Energieeffizienz

Bei elektronischen Geräten sollte stets die höchste Energieeffizienzklasse gewählt werden. Das gilt nicht nur für Haushaltsgeräte, sondern auch für Wärmepumpen und Warmwasserbereiter. Moderne Systeme von STIEBEL ELTRON zeichnen sich durch hohe Effizienz aus und helfen, den Verbrauch langfristig zu senken.

Wärmepumpe und Photovoltaik – ein unschlagbares Duo

Solarstrom vom eigenen Dach ist deutlich günstiger als Strom vom Versorger. Wird er direkt für die Wärmepumpe genutzt, lässt sich ein grosser Teil des Strombedarfs durch erneuerbare Energien decken – das Gebäude kann nahezu CO₂-neutral betrieben werden. Mit intelligentem Energiemanagement, einer Wallbox fürs Elektroauto und einem Stromspeicher steigt die Unabhängigkeit zusätzlich.

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Erste Veröffentlichung: 
26.1.2026
  |  Letztes Update: 
6.1.2026

Was eine Wärmepumpe besonders effizient macht

Wärmepumpen nutzen erneuerbare Energiequellen wie Luft oder Erdreich und wandeln diese mit hoher Effizienz in Heizwärme um. In Verbindung mit einer Photovoltaikanlage lässt sich ein erheblicher Teil des benötigten Stroms selbst erzeugen, was die Betriebskosten weiter senkt und die CO₂-Bilanz verbessert.

STIEBEL ELTRON zählt zu den führenden Anbietern in der Schweiz und bietet Lösungen für verschiedene Gebäudetypen und Anforderungen. Weitere Informationen finden Sie hier:

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