Während der Arbeitszeit aktiv werden für die Natur
Freiwilliges Engagement ist in der Schweiz stark verankert: Gemäss dem Freiwilligen-Monitor der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft leisten über 40 Prozent aller Einwohnerinnen und Einwohner regelmässig Freiwilligenarbeit in Vereinen oder gemeinnützigen Organisationen. Das Schweizer Energie- und E-Mobilitätsunternehmen Energie 360° fördert dies und schenkt allen Mitarbeitenden einen Arbeitstag pro Jahr, um sich ehrenamtlich in einem sozialen Projekt in der Region zu engagieren.
«Ich bin überzeugt, dass es uns als Team verbindet, gemeinsam Sinnhaftes zu tun», sagt Tanja Mäder, Initiantin und Projektleiterin für soziales Engagement bei Energie 360°. Das Angebot wird rege genutzt und unterstützt zahlreiche Schweizer Initiativen, besonders solche zu ökologischer Nachhaltigkeit. Neben dem Einsatz auf der Alp Schindelberg haben Mitarbeitende von Energie 360° auch schon ein Flussufer in Zürich von Abfall befreit und für die Velorecyclingorganisation Velafrica alte Velos repariert. Die Freiwilligen können so auch ausserhalb ihres Arbeitsplatzes einen Beitrag leisten, der unserer Umwelt, dem Artenschutz und der Natur zugutekommt.
Tatkräftige Unterstützung für die Region und finanzieller Zustupf für globale Hilfsprojekte
Für jede Person, die am sozialen Engagement teilnimmt, spendet Energie 360° zudem einen bestimmten Betrag an ein grösseres soziales Projekt, das die Mitarbeitenden per Abstimmung bestimmen. Bei der Auswahl der möglichen Hilfsprojekte orientiert sich Energie 360° an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der UNO. Besonderer Fokus liegt unter anderem auf den Themen sauberes Wasser sowie bezahlbare und saubere Energie.
So schliesst sich der Kreis: Mit ihrem regionalen Engagement schützen die Mitarbeitenden die heimische Biodiversität, während das Unternehmen über die UNO-Ziele globale Lösungen für Energieeffizienz und erneuerbare Energien vorantreibt. Am Ende zeigt sich deutlich, dass jeder dieser Einsätze zählt, um gemeinsam den Weg in eine nachhaltige und klimaschonende Zukunft zu ebnen.
Während der Arbeitszeit aktiv werden für die Natur
Freiwilliges Engagement ist in der Schweiz stark verankert: Gemäss dem Freiwilligen-Monitor der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft leisten über 40 Prozent aller Einwohnerinnen und Einwohner regelmässig Freiwilligenarbeit in Vereinen oder gemeinnützigen Organisationen. Das Schweizer Energie- und E-Mobilitätsunternehmen Energie 360° fördert dies und schenkt allen Mitarbeitenden einen Arbeitstag pro Jahr, um sich ehrenamtlich in einem sozialen Projekt in der Region zu engagieren.
«Ich bin überzeugt, dass es uns als Team verbindet, gemeinsam Sinnhaftes zu tun», sagt Tanja Mäder, Initiantin und Projektleiterin für soziales Engagement bei Energie 360°. Das Angebot wird rege genutzt und unterstützt zahlreiche Schweizer Initiativen, besonders solche zu ökologischer Nachhaltigkeit. Neben dem Einsatz auf der Alp Schindelberg haben Mitarbeitende von Energie 360° auch schon ein Flussufer in Zürich von Abfall befreit und für die Velorecyclingorganisation Velafrica alte Velos repariert. Die Freiwilligen können so auch ausserhalb ihres Arbeitsplatzes einen Beitrag leisten, der unserer Umwelt, dem Artenschutz und der Natur zugutekommt.
Tatkräftige Unterstützung für die Region und finanzieller Zustupf für globale Hilfsprojekte
Für jede Person, die am sozialen Engagement teilnimmt, spendet Energie 360° zudem einen bestimmten Betrag an ein grösseres soziales Projekt, das die Mitarbeitenden per Abstimmung bestimmen. Bei der Auswahl der möglichen Hilfsprojekte orientiert sich Energie 360° an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der UNO. Besonderer Fokus liegt unter anderem auf den Themen sauberes Wasser sowie bezahlbare und saubere Energie.
So schliesst sich der Kreis: Mit ihrem regionalen Engagement schützen die Mitarbeitenden die heimische Biodiversität, während das Unternehmen über die UNO-Ziele globale Lösungen für Energieeffizienz und erneuerbare Energien vorantreibt. Am Ende zeigt sich deutlich, dass jeder dieser Einsätze zählt, um gemeinsam den Weg in eine nachhaltige und klimaschonende Zukunft zu ebnen.
Agir en faveur de la nature pendant les heures de travail
Le bénévolat est fortement ancré en Suisse: selon l’Observatoire du bénévolat de la Société suisse d’utilité publique, plus de 40% de la population s’adonne régulièrement à des activités bénévoles au sein d’associations ou d’organisations d’utilité publique. L’entreprise suisse d’énergie et de mobilité électrique Energie 360° encourage cette démarche et offre ainsi à son personnel une journée de travail par an pour s’engager bénévolement dans un projet social de la région.
«Je suis convaincue que le fait d’agir ensemble pour une cause utile nous soude en tant qu’équipe», déclare Tanja Mäder, initiatrice de l’engagement social et cheffe de projet chez Energie 360°. Cette offre est particulièrement prisée et profite à bon nombre d’initiatives suisses, notamment celles axées sur la durabilité écologique. Outre leur mission sur l’alpage de Schindelberg, les collaboratrices et collaborateurs d’Energie 360° ont également éliminé des déchets sur les berges d’une rivière à Zurich et réparé de vieux vélos pour l’organisation de recyclage de vélos Velafrica. Les bénévoles sont ainsi en mesure d’apporter leur contribution en dehors de leur lieu de travail, au profit de notre environnement, de la protection des espèces et de la nature.
Soutien actif pour la région et complément financier pour des projets d’aide internationaux
Par ailleurs, pour chaque personne qui participe à l’engagement social, Energie 360° verse un certain montant à un projet social de plus grande envergure, que le personnel détermine par vote. En vue de la sélection des projets d’aide en lice, Energie 360° s’appuie sur les 17 objectifs de développement durable de l’ONU. Une attention toute particulière est notamment accordée aux thèmes de l’eau propre ainsi que de l’énergie propre et abordable.
La boucle est ainsi bouclée: grâce à leur engagement régional, les collaboratrices et collaborateurs protègent la biodiversité autochtone, tandis que l’entreprise favorise, par le biais des objectifs de l’ONU, des solutions globales en matière d’efficacité énergétique et d’énergies renouvelables. Au final, il s’avère clairement que chacune de ces actions compte pour façonner conjointement un avenir durable et respectueux du climat.