Mit neuer Seebühne und über 50 frei zugänglichen Konzerten wird Luzern vom 16. bis 25. Juli erneut zur offenen Bühne – mit internationalen Acts und Schweizer Musik mitten in der Stadt.
Mit neuer Seebühne und über 50 frei zugänglichen Konzerten wird Luzern vom 16. bis 25. Juli erneut zur offenen Bühne – mit internationalen Acts und Schweizer Musik mitten in der Stadt.
Der Mix aus Live-Konzerten, angesagten DJs und einem offenen Festivalgelände mit einem vielseitigen kulinarischen Angebot verleiht LUZERN LIVE seine besondere Atmosphäre.
Sämtliche Bühnen befinden sich im Stadtzentrum und sind vom Bahnhof Luzern in wenigen Minuten erreichbar – ein wichtiger Grund, warum die Mehrheit der über 120 000 Besucher:innen mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist. Die Lage direkt am See auf öffentlichem Grund verpflichtet zudem zu einem verantwortungsvollen und nachhaltigen Festivalbetrieb.
Neue Seebühne vor dem KKL Luzern
Im Zentrum der diesjährigen Ausgabe steht eine eindrückliche Neuerung: Erstmals entsteht vor dem KKL Luzern eine Seebühne direkt auf dem Vierwaldstättersee. Mit der Neuausrichtung des Festivalgeländes rückt zugleich das Luzerner Panorama stärker in den Fokus. Die Bühne öffnet den Blick auf See, Stadt und Berge und verankert das Festival noch stärker im Luzerner Seebecken.
Ein Festival, das verbindet
Auf der neuen Seebühne stehen 2026 prägende Stimmen der Schweizer Musiklandschaft im Fokus: Lo & Leduc, CRIMER, Danitsa, Kings Elliot und LCone bringen aktuelle Sounds zwischen Pop, Rap und elektronischen Einflüssen nach Luzern.
Der Pavillon bleibt der Ort für musikalische Entdeckungen: Internationale Acts wie Pacifica, Tära und Midnight Generation treffen auf Mundart von Stahlberger und Melina Nora.
Für intime Konzerterlebnisse sorgt der Zeugheersaal im Hotel Schweizerhof mit Late-Night-Shows, während draussen frei zugängliche Konzerte stattfinden – ein Zusammenspiel aus Nähe und Offenheit, das den Charakter des Festivals prägt.
Auch im KKL Luzern selbst warten besondere Highlights: DARKSIDE (US) & Apparat (DE) sowie Snarky Puppy (US) und etablierte Schweizer Artists wie Brandão Faber Hunger treten in einem der renommiertesten Konzertsäle Europas auf. Der Luzerner Saal öffnet ausserdem einmalig für Stereoluchs & Phenomden & The Scrucialists.
Nachhaltig feiern
Die neue Seebühne ist nicht nur ein visuelles Highlight, sondern steht auch für einen bewussten Umgang mit Ressourcen. Durch die Zusammenarbeit mit Lucerne Festival wird die Infrastruktur mehrfach genutzt – ein Ansatz, der Material spart und die Belastung des öffentlichen Raums reduziert.
Kurze Wege, eine hohe Anreisequote mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie etablierte Mehrwegsysteme tragen zu einem verantwortungsvollen Betrieb bei. Wer den Festivalbecher nutzt, spart sich das Depot, profitiert von günstigeren Getränken und schont gleichzeitig die Umwelt.
Mit dem Leitmotiv «Unser See. Dein Trinkwasser.» sensibilisiert das Festival gemeinsam mit WASSER FÜR WASSER (WfW) für einen bewussten Umgang mit Wasser. Ein interaktiver Infostand am Schweizerhofquai lädt zum Mitmachen ein. Beim Clean-up-Day am 25. Juli können Besucher:innen aktiv dazu beitragen, die Umgebung sauber zu halten – für sauberes Trinkwasser und ein starkes Zeichen gegen Littering.
Der Mix aus Live-Konzerten, angesagten DJs und einem offenen Festivalgelände mit einem vielseitigen kulinarischen Angebot verleiht LUZERN LIVE seine besondere Atmosphäre.
Sämtliche Bühnen befinden sich im Stadtzentrum und sind vom Bahnhof Luzern in wenigen Minuten erreichbar – ein wichtiger Grund, warum die Mehrheit der über 120 000 Besucher:innen mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist. Die Lage direkt am See auf öffentlichem Grund verpflichtet zudem zu einem verantwortungsvollen und nachhaltigen Festivalbetrieb.
Neue Seebühne vor dem KKL Luzern
Im Zentrum der diesjährigen Ausgabe steht eine eindrückliche Neuerung: Erstmals entsteht vor dem KKL Luzern eine Seebühne direkt auf dem Vierwaldstättersee. Mit der Neuausrichtung des Festivalgeländes rückt zugleich das Luzerner Panorama stärker in den Fokus. Die Bühne öffnet den Blick auf See, Stadt und Berge und verankert das Festival noch stärker im Luzerner Seebecken.
Ein Festival, das verbindet
Auf der neuen Seebühne stehen 2026 prägende Stimmen der Schweizer Musiklandschaft im Fokus: Lo & Leduc, CRIMER, Danitsa, Kings Elliot und LCone bringen aktuelle Sounds zwischen Pop, Rap und elektronischen Einflüssen nach Luzern.
Der Pavillon bleibt der Ort für musikalische Entdeckungen: Internationale Acts wie Pacifica, Tära und Midnight Generation treffen auf Mundart von Stahlberger und Melina Nora.
Für intime Konzerterlebnisse sorgt der Zeugheersaal im Hotel Schweizerhof mit Late-Night-Shows, während draussen frei zugängliche Konzerte stattfinden – ein Zusammenspiel aus Nähe und Offenheit, das den Charakter des Festivals prägt.
Auch im KKL Luzern selbst warten besondere Highlights: DARKSIDE (US) & Apparat (DE) sowie Snarky Puppy (US) und etablierte Schweizer Artists wie Brandão Faber Hunger treten in einem der renommiertesten Konzertsäle Europas auf. Der Luzerner Saal öffnet ausserdem einmalig für Stereoluchs & Phenomden & The Scrucialists.
Nachhaltig feiern
Die neue Seebühne ist nicht nur ein visuelles Highlight, sondern steht auch für einen bewussten Umgang mit Ressourcen. Durch die Zusammenarbeit mit Lucerne Festival wird die Infrastruktur mehrfach genutzt – ein Ansatz, der Material spart und die Belastung des öffentlichen Raums reduziert.
Kurze Wege, eine hohe Anreisequote mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie etablierte Mehrwegsysteme tragen zu einem verantwortungsvollen Betrieb bei. Wer den Festivalbecher nutzt, spart sich das Depot, profitiert von günstigeren Getränken und schont gleichzeitig die Umwelt.
Mit dem Leitmotiv «Unser See. Dein Trinkwasser.» sensibilisiert das Festival gemeinsam mit WASSER FÜR WASSER (WfW) für einen bewussten Umgang mit Wasser. Ein interaktiver Infostand am Schweizerhofquai lädt zum Mitmachen ein. Beim Clean-up-Day am 25. Juli können Besucher:innen aktiv dazu beitragen, die Umgebung sauber zu halten – für sauberes Trinkwasser und ein starkes Zeichen gegen Littering.