Das Lastenvelo als umweltfreundlicher Transporter – ein nachhaltiger Trend, der in Schweizer Städten spürbar Fahrt aufnimmt. Foto: iStock, Getty Images

«Lastenvelos sind ein Langzeittrend»

«Lastenvelos sind ein Langzeittrend»

Les vélos-cargos conquièrent les villes suisses

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Longtail, Longjohn, Trike – mit oder ohne Motor: Wer sich erstmals mit Cargovelos beschäftigt, begegnet schnell einer Vielzahl neuer Begriffe. Zwei Experten ordnen ein.

Oli Busato hatte schon in den 1990er-Jahren das legendäre Christiania-Cargobike im Sortiment. Und Andy Baumgartner von Holy Cargo in Bern hilft, sich im «Dschungel» dieser Nische zurechtzufinden. «Vor zehn, fünfzehn Jahren gab es in der Schweiz kaum Lastenvelos. Seit einigen Jahren nimmt der Trend spürbar Fahrt auf – Angebot und Nachfrage wachsen stetig», sagt Baumgartner im Holy-Cargo-Showroom an der Thunstrasse in Bern.

Ursprünglich stammen Lastenfahrräder vor allem aus klassischen Veloländern wie den Niederlanden und Dänemark. Longtails hingegen – Modelle mit Heckbeladung, die sich ähnlich wie ein gewöhnliches Fahrrad lenken lassen – fanden ihren Weg aus Belgien und Frankreich in die Schweiz.

Spezialisiert auf Lastenvelos

Wer darauf achtet, entdeckt mittlerweile auch auf Schweizer Strassen immer mehr unterschiedliche Lastenvelos. «Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, in diesem ‹Dschungel› Orientierung zu bieten», sagt Baumgartner. Holy Cargo wurde 2021 von fünf Freunden in Zürich gegründet. 2022 wurde an der Giesshübelstrasse der erste Laden eröffnet, 2024 folgte ein Standort in Bern.

«Das Angebot an Cargovelos ist riesig. Gleichzeitig ist es eine neue Art der Fortbewegung – auch das Fahrgefühl ist ungewohnt. Deshalb braucht es Orte, an denen man die Modelle testen kann», erklärt Baumgartner. Holy Cargo konzentriert sich zu 100 Prozent auf Lastenvelos und bietet Beratung, Verkauf und Service. Für ausführliche Tests können Kundinnen und Kunden die Velos auch übers Wochenende ausleihen.

Ein umweltfreundlicher Transporter

Lastenvelos werden vor allem für den Personen- und den Warentransport genutzt: Eltern bringen ihre Kinder in die Kita, Einkäufe werden transportiert, Altglas entsorgt, oder der Wocheneinkauf im Quartier wird erledigt.

Viele Modelle sind modular aufgebaut und lassen sich an veränderte Bedürfnisse anpassen – etwa wenn Kinder grösser werden. Besonders beliebt sind Longtails: Sie fahren sich ähnlich wie herkömmliche Velos und gelten deshalb als besonders alltagstauglich.

Lastenvelos sind auf dem Vormarsch

Auch Olivier Busato vom Veloladen City Cycles im Berner Breitenrainquartier verkauft Cargobikes und beobachtet ein wachsendes Interesse. Sein Geschäft führt schon seit den frühen 1990er-Jahren Lastenvelos – damals allerdings noch in sehr begrenzter Auswahl und ohne Motor.

«Wir hatten schon damals das legendäre Christiania-Cargobike im Sortiment und nutzten es intern, um Fahrräder in Kisten von einer Filiale zur anderen zu transportieren», verrät er.

«Das Transportvelo bietet die beste Alternative zum Auto – es benötigt keine Parkkarte und braucht weniger Platz in der Stadt.» Der Mehrwert reicht über die Platzersparnis hinaus: Wer in die Pedale tritt, leistet einen aktiven Beitrag zur Dekarbonisierung des Stadtverkehrs, da Cargobikes weder Abgase noch Lärm verursachen. Dass man dabei oft schneller am Stau vorbeizieht und ganz nebenbei die eigene Gesundheit fördert, macht die grüne Mobilitätswende auch persönlich zum Gewinn.

Der Einsatzzweck ist entscheidend

Vor dem Kauf sollte genau geklärt werden, wofür das Lastenvelo eingesetzt wird. «Man sollte unbedingt testen, ob das Fahrzeug zur eigenen Wohnsituation passt», sagt Baumgartner. Wo kann ich es parkieren? Gibt es enge Türen oder Stufen? Soll es über Nacht draussen stehen? – Das sind zentrale Fragen.

Bei der Auswahl folgen weitere Fragen: «Dreirädrige Trikes mit Frontlader fahren sich komfortabel wie eine Kutsche. Doch man ist erheblich breiter und hat ein anderes Fahrgefühl», erläutert der Experte von Holy Cargo. «Dafür ist es stabil.» Bei sogenannten Longjohns, bei denen die Ladung ebenfalls vorne ist, hat man viel mehr das Gefühl eines gewöhnlichen Velos, einfach mit zusätzlichem Gewicht. Die Umstellung ist aber wesentlich geringer. Dazu kommt, dass, wenn zum Beispiel Kinder transportiert werden, man sie dadurch im Blick behält. Die Kategorie Longtail kommt dem gewohnten Fahrrad wohl am nächsten: Es hat zwei Räder, und die Ladung ist wie bei einem herkömmlichen Gepäckträger hinten.

Mit oder ohne Motor?

Bleibt die Frage nach dem Motor. «Rund 90 Prozent der neu verkauften Lastenvelos sind elektrisch unterstützt», weiss Baumgartner. Auch Busato ist überzeugt, dass der Durchbruch eng mit dem Elektromotor zusammenhängt. Denn: Ein Lastenvelo wiegt oft 50 Kilogramm oder mehr – beladen entsprechend deutlich mehr. Ohne Motor ist dafür viel Kraft nötig. Hinzu kommt die Topografie vieler Schweizer Städte mit häufigen Steigungen. Modelle, die etwa in den Niederlanden verbreitet sind, eignen sich deshalb oft weniger und werden hier gar nicht angeboten.

Die Auswahl in der Schweiz ist jedoch gross – und Spezialisten wie Holy Cargo helfen bei der Orientierung. Für beide Experten ist klar: Der Trend wird anhalten. «Entscheidend ist aber, dass Städte und Kantone die Infrastruktur weiter ausbauen und sicherer gestalten», betont Busato.

Oli Busato hatte schon in den 1990er-Jahren das legendäre Christiania-Cargobike im Sortiment. Und Andy Baumgartner von Holy Cargo in Bern hilft, sich im «Dschungel» dieser Nische zurechtzufinden. «Vor zehn, fünfzehn Jahren gab es in der Schweiz kaum Lastenvelos. Seit einigen Jahren nimmt der Trend spürbar Fahrt auf – Angebot und Nachfrage wachsen stetig», sagt Baumgartner im Holy-Cargo-Showroom an der Thunstrasse in Bern.

Ursprünglich stammen Lastenfahrräder vor allem aus klassischen Veloländern wie den Niederlanden und Dänemark. Longtails hingegen – Modelle mit Heckbeladung, die sich ähnlich wie ein gewöhnliches Fahrrad lenken lassen – fanden ihren Weg aus Belgien und Frankreich in die Schweiz.

Spezialisiert auf Lastenvelos

Wer darauf achtet, entdeckt mittlerweile auch auf Schweizer Strassen immer mehr unterschiedliche Lastenvelos. «Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, in diesem ‹Dschungel› Orientierung zu bieten», sagt Baumgartner. Holy Cargo wurde 2021 von fünf Freunden in Zürich gegründet. 2022 wurde an der Giesshübelstrasse der erste Laden eröffnet, 2024 folgte ein Standort in Bern.

«Das Angebot an Cargovelos ist riesig. Gleichzeitig ist es eine neue Art der Fortbewegung – auch das Fahrgefühl ist ungewohnt. Deshalb braucht es Orte, an denen man die Modelle testen kann», erklärt Baumgartner. Holy Cargo konzentriert sich zu 100 Prozent auf Lastenvelos und bietet Beratung, Verkauf und Service. Für ausführliche Tests können Kundinnen und Kunden die Velos auch übers Wochenende ausleihen.

Ein umweltfreundlicher Transporter

Lastenvelos werden vor allem für den Personen- und den Warentransport genutzt: Eltern bringen ihre Kinder in die Kita, Einkäufe werden transportiert, Altglas entsorgt, oder der Wocheneinkauf im Quartier wird erledigt.

Viele Modelle sind modular aufgebaut und lassen sich an veränderte Bedürfnisse anpassen – etwa wenn Kinder grösser werden. Besonders beliebt sind Longtails: Sie fahren sich ähnlich wie herkömmliche Velos und gelten deshalb als besonders alltagstauglich.

Lastenvelos sind auf dem Vormarsch

Auch Olivier Busato vom Veloladen City Cycles im Berner Breitenrainquartier verkauft Cargobikes und beobachtet ein wachsendes Interesse. Sein Geschäft führt schon seit den frühen 1990er-Jahren Lastenvelos – damals allerdings noch in sehr begrenzter Auswahl und ohne Motor.

«Wir hatten schon damals das legendäre Christiania-Cargobike im Sortiment und nutzten es intern, um Fahrräder in Kisten von einer Filiale zur anderen zu transportieren», verrät er.

«Das Transportvelo bietet die beste Alternative zum Auto – es benötigt keine Parkkarte und braucht weniger Platz in der Stadt.» Der Mehrwert reicht über die Platzersparnis hinaus: Wer in die Pedale tritt, leistet einen aktiven Beitrag zur Dekarbonisierung des Stadtverkehrs, da Cargobikes weder Abgase noch Lärm verursachen. Dass man dabei oft schneller am Stau vorbeizieht und ganz nebenbei die eigene Gesundheit fördert, macht die grüne Mobilitätswende auch persönlich zum Gewinn.

Der Einsatzzweck ist entscheidend

Vor dem Kauf sollte genau geklärt werden, wofür das Lastenvelo eingesetzt wird. «Man sollte unbedingt testen, ob das Fahrzeug zur eigenen Wohnsituation passt», sagt Baumgartner. Wo kann ich es parkieren? Gibt es enge Türen oder Stufen? Soll es über Nacht draussen stehen? – Das sind zentrale Fragen.

Bei der Auswahl folgen weitere Fragen: «Dreirädrige Trikes mit Frontlader fahren sich komfortabel wie eine Kutsche. Doch man ist erheblich breiter und hat ein anderes Fahrgefühl», erläutert der Experte von Holy Cargo. «Dafür ist es stabil.» Bei sogenannten Longjohns, bei denen die Ladung ebenfalls vorne ist, hat man viel mehr das Gefühl eines gewöhnlichen Velos, einfach mit zusätzlichem Gewicht. Die Umstellung ist aber wesentlich geringer. Dazu kommt, dass, wenn zum Beispiel Kinder transportiert werden, man sie dadurch im Blick behält. Die Kategorie Longtail kommt dem gewohnten Fahrrad wohl am nächsten: Es hat zwei Räder, und die Ladung ist wie bei einem herkömmlichen Gepäckträger hinten.

Mit oder ohne Motor?

Bleibt die Frage nach dem Motor. «Rund 90 Prozent der neu verkauften Lastenvelos sind elektrisch unterstützt», weiss Baumgartner. Auch Busato ist überzeugt, dass der Durchbruch eng mit dem Elektromotor zusammenhängt. Denn: Ein Lastenvelo wiegt oft 50 Kilogramm oder mehr – beladen entsprechend deutlich mehr. Ohne Motor ist dafür viel Kraft nötig. Hinzu kommt die Topografie vieler Schweizer Städte mit häufigen Steigungen. Modelle, die etwa in den Niederlanden verbreitet sind, eignen sich deshalb oft weniger und werden hier gar nicht angeboten.

Die Auswahl in der Schweiz ist jedoch gross – und Spezialisten wie Holy Cargo helfen bei der Orientierung. Für beide Experten ist klar: Der Trend wird anhalten. «Entscheidend ist aber, dass Städte und Kantone die Infrastruktur weiter ausbauen und sicherer gestalten», betont Busato.

Dans les années 1990, Oli Busato proposait déjà des vélos-cargos de la marque Christiania dans son assortiment. Depuis, l’offre s’est considérablement étoffée. Andy Baumgartner, du magasin Holy Cargo de Berne, aide à s’y retrouver dans ce secteur en plein essor. «Il y a dix ou quinze ans, il n’y avait presque pas de vélos-cargos en Suisse. Depuis quelques années, la tendance s’accélère: l’offre et la demande ne cessent de croître», explique-t-il.

À l’origine, les vélos-cargos proviennent surtout de pays à forte culture cycliste comme les Pays-Bas et le Danemark. Les longtails – des modèles au cadre rallongé à l’arrière qui se manient comme un vélo standard – sont en revanche arrivés en Suisse par la Belgique et la France.

Des conseils spécialisés

Si l’on y prête attention, on remarque de plus en plus de modèles différents sur les routes suisses. «Nous nous sommes donné pour mission d’aider les consommateurs à s’orienter dans cette offre foisonnante», explique Andy Baumgartner. Holy Cargo a été fondé en 2021 par cinq amis à Zurich. Un premier magasin a ouvert ses portes dans cette ville en 2022, suivi d’un autre à Berne en 2024.

«L’offre de vélos-cargos est énorme. Il s’agit néanmoins d’un nouveau mode de déplacement et la sensation de conduite est inhabituelle. C’est pourquoi il faut des lieux où l’on peut tester les différents modèles», poursuit Andy Baumgartner. Holy Cargo se consacre entièrement aux vélos-cargos et propose conseil, vente et entretien. Pour les essayer en conditions réelles, les clients peuvent louer les vélos le temps d’un week-end.

Un moyen de transport écologique

Les vélos-cargos sont surtout utilisés pour le transport de personnes et de marchandises. Les parents s’en servent par exemple pour conduire leurs enfants à la crèche, y charger leurs courses, rapporter le verre usagé à la déchetterie ou faire les emplettes de la semaine dans le quartier.

De nombreux modèles sont modulables et peuvent être adaptés à l’évolution des besoins, par exemple lorsque les enfants grandissent. Les longtails sont particulièrement appréciés: ils se conduisent comme des vélos classiques et sont donc adaptés à un usage quotidien.

Les vélos-cargos ont le vent en poupe

Oli Busato tient le magasin de vélos City Cycles à Berne. Il vend lui aussi des vélos-cargos et constate un intérêt croissant pour ces véhicules. Son commerce en propose depuis le début des années 1990, mais à l’époque, l’offre était très limitée et les modèles n’avaient pas de moteur.

«À l’époque, nous avions déjà des vélos-cargos Christiania dans notre assortiment et nous les utilisions en interne pour transporter des vélos d’un magasin à l’autre», raconte-t-il.

«Le vélo-cargo est la meilleure alternative à la voiture: il ne nécessite pas de permis de stationnement et prend moins de place en ville.» Ses avantages ne se limitent pas au gain d’espace. En effet, pédaler permet aussi de contribuer activement à la décarbonation du trafic urbain, puisque les vélos-cargos n’émettent ni polluants ni bruit. Le fait de pouvoir éviter les embouteillages tout en prenant soin de sa santé en fait un véritable atout au quotidien.

Définir l’utilisation prévue du vélo

Avant l’achat, il convient de déterminer précisément l’usage qui sera fait du vélo-cargo. «Il faut absolument vérifier si le véhicule est adapté à son logement», explique Andy Baumgartner. Où le garer? Y a-t-il des portes étroites ou des marches? Doit-il rester dehors toute la nuit? Autant de questions essentielles à se poser.

D’autres éléments entrent en ligne de compte: «Les triporteurs avec chargement à l’avant offrent une conduite très stable. En revanche, ils sont nettement plus larges et procurent des sensations différentes, précise l’expert de Holy Cargo. Mais ils ne basculent pas.» Avec le modèle Long John, où le bac de transport se trouve également à l’avant, la sensation se rapproche davantage de celle d’un vélo classique, le poids en plus. On s’y habitue donc plus facilement. Autre avantage: si l’on transporte des enfants, on peut les garder dans son champ de vision. La catégorie des longtails est sans doute celle qui se rapproche le plus du vélo habituel. Elle comporte deux roues et la charge est placée à l’arrière, comme sur un porte-bagages classique.

Avec ou sans moteur?

Reste la question du moteur. «Environ 90% des vélos-cargos vendus aujourd’hui sont équipés d’une assistance électrique», explique Andy Baumgartner. Oli Busato estime que leur essor est étroitement lié au moteur. Un vélo-cargo pèse souvent 50 kilos ou plus, et bien davantage une fois chargé. Sans assistance, il faut beaucoup de force pour le faire avancer. À cela s’ajoute la topographie de nombreuses villes suisses, souvent en pente. Des modèles courants aux Pays-Bas sont donc parfois moins adaptés ici et ne sont même pas proposés en Suisse.

L’offre en Suisse reste toutefois très large et des spécialistes comme Holy Cargo aident à s’y retrouver. Pour les deux experts, une chose est claire: la tendance va se poursuivre. «Mais il est essentiel que les villes et les cantons continuent de développer les infrastructures et veillent à les rendre plus sûres», souligne Oli Busato.

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Erste Veröffentlichung: 
24.4.2026
  |  Letztes Update: 
24.4.2026

Cargobikes lassen sich grob in folgende Typen einteilen:

  • Longjohn / Frontlader / Bakfiets: Klassisches Lastenvelo mit Ladebox vorne; ideal für Kinder oder grössere Einkäufe
  • Longtail: Verlängertes, verstärktes Velo mit Ladefläche hinten; wendig und kompakt
  • Trikes (dreirädrig): Besonders stabil mit grosser Ladefläche
  • E-Cargobikes: Dominierende Variante im urbanen Raum; bei Neufahrzeugen rund 90 % Anteil

Cargovelos als Sharingangebot

Carvelo/Carvelo2go ist ein Angebot der Mobilitätsakademie des TCS und des Touring-Clubs Schweiz. Über eine App lassen sich elektrische Lastenvelos ausleihen. In über 100 Schweizer Städten und Gemeinden stehen aktuell mehr als 400 E-Cargovelos zur Verfügung.

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