Die Tage werden länger und die Heizung läuft seltener. Der Frühling ist der ideale Moment, um im Haushalt Energie und Geld zu sparen. Acht einfache Tipps zeigen, wie das ohne grossen Aufwand gelingt.
Die Tage werden länger und die Heizung läuft seltener. Der Frühling ist der ideale Moment, um im Haushalt Energie und Geld zu sparen. Acht einfache Tipps zeigen, wie das ohne grossen Aufwand gelingt.
Wenn die Temperaturen langsam steigen und die Tage länger werden, verändert sich auch der Energiebedarf im Haushalt. Der Frühling ist die Übergangszeit, in der sich mit kleinen Anpassungen besonders viel bewirken lässt. Wer jetzt Heizung, Geräte und Alltagsgewohnheiten bewusst nutzt, spart nicht nur Energie sondern auch Kosten.
Genau hier setzen die folgenden acht Tipps an. Sie sind alltagstauglich, leicht umzusetzen und zeigen, wie sich mit wenig Aufwand eine grosse Wirkung erzielen lässt.
Tipp 1: Richtig heizen
Sobald es draussen milder wird, lohnt es sich, die Heizung bewusst herunterzufahren oder ganz auszuschalten. Moderne Anlagen regeln dies oft automatisch, bei älteren Systemen braucht es einen kurzen Handgriff. Sollte es in der Übergangszeit nochmals kühler werden, sorgen Thermostatventile dafür, dass nur dann geheizt wird, wenn es wirklich nötig ist.
Als Richtwert gelten rund 20 Grad im Wohnbereich, 23 Grad im Bad und etwa 17 Grad in Schlafräumen. Und nicht vergessen: Scheint die Sonne durchs Fenster, übernimmt sie das Heizen gleich mit. Tagsüber Storen und Läden öffnen spart also auch Energie.
Tipp 2: Richtig waschen
Nutzen Sie niedrige Temperaturen oder Sparprogramme beim Waschen. Schon bei 30 statt 60 Grad verbraucht die Maschine deutlich weniger Strom und Wasser, die Kleidung wird trotzdem sauber und bleibt erst noch länger schön. Bei schönem Wetter lohnt es sich, die Wäsche an der frischen Luft zu trocknen, statt Tumbler oder Secomat einzuschalten. Achten Sie dabei darauf, die Räume regelmässig zu lüften, so bleibt die Luft trocken und Schimmel hat keine Chance.
Tipp 3: Kühltruhe abtauen
Eine dicke Eisschicht in der Tiefkühltruhe treibt den Energieverbrauch in die Höhe. Schon zwei Millimeter Eis können den Stromverbrauch um rund zehn Prozent steigern. Stellen Sie ausserdem die Temperatur optimal ein: Minus 18 Grad reichen völlig aus, um Lebensmittel sicher zu lagern. Also nutzen Sie den Frühling, um die Kühltruhe gleich einmal gründlich abzuschrubben und Energie zu sparen.
Tipp 4: Küchengeräte entkalken
Genauso wie dicke Eisschichten in der Tiefkühltruhe den Stromverbrauch nach oben treiben, erhöht auch Kalk auf den Heizstäben von Wasserkochern und Kaffeemaschinen den Energiebedarf. Schon ein Millimeter Kalk kann den Stromverbrauch um rund acht Prozent steigern. Regelmässiges Entkalken spart also wieder einmal Energie und schont zugleich die Geräte.
Tipp 5: Dunstabzug reinigen
Wie bei Kühltruhe und Wasserkocher sorgt auch bei der Dunstabzugshaube Sauberkeit für Effizienz. Fett und Schmutz setzen den Filter zu und lassen die Haube mehr Energie verbrauchen. Prüfen Sie den Filter ein- bis zweimal im Monat und reinigen Sie ihn bei Bedarf. Umlufthauben haben zusätzlich einen Geruchsfilter, der regelmässig gewechselt werden sollte, damit die Haube optimal arbeitet
Tipp 6: Dichtungen reinigen
Küchengeräte arbeiten nur effizient, wenn ihre Dichtungen intakt sind. Luft, die entweicht, treibt Stromverbrauch und Energiebedarf unnötig in die Höhe. Kontrollieren und reinigen Sie deshalb regelmässig die Dichtungen von Backofen, Kühlschrank und anderen Geräten. So halten Sie die Energie dort, wo sie hingehört, und schonen gleichzeitig die Geräte. Ein kleiner Check mit grosser Wirkung.
Tipp 7: Velo statt Auto
Wenn die Sonne wieder wärmt, ist es Zeit, Fahrrad oder E-Bike aus dem Keller zu holen. Kurze Strecken oder der Arbeitsweg lassen sich oft problemlos mit dem Velo erledigen. Das spart Energie, reduziert CO₂ und schont die Umwelt. Ein kleiner Wechsel im Alltag leistet so einen spürbaren Beitrag zum Klimaschutz und macht den Frühling gleich noch nachhaltiger.
Frühjahrsputz als Effizienzcheck
Der Frühling ist die perfekte Gelegenheit, den eigenen Haushalt auf Effizienz zu überprüfen und kleine Anpassungen vorzunehmen, die sofort Wirkung zeigen. Ob Heizung, Küchengeräte oder Wäsche, oft reicht es, bestehende Geräte clever zu nutzen und richtig einzustellen, anstatt gleich neue anzuschaffen. Mit diesen einfachen Massnahmen sparen Sie Energie, senken die Kosten und leisten gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz. So wird der Frühjahrsputz zum echten Effizienz-Check und motiviert, den Haushalt langfristig nachhaltig zu gestalten.
Wenn die Temperaturen langsam steigen und die Tage länger werden, verändert sich auch der Energiebedarf im Haushalt. Der Frühling ist die Übergangszeit, in der sich mit kleinen Anpassungen besonders viel bewirken lässt. Wer jetzt Heizung, Geräte und Alltagsgewohnheiten bewusst nutzt, spart nicht nur Energie sondern auch Kosten.
Genau hier setzen die folgenden acht Tipps an. Sie sind alltagstauglich, leicht umzusetzen und zeigen, wie sich mit wenig Aufwand eine grosse Wirkung erzielen lässt.
Tipp 1: Richtig heizen
Sobald es draussen milder wird, lohnt es sich, die Heizung bewusst herunterzufahren oder ganz auszuschalten. Moderne Anlagen regeln dies oft automatisch, bei älteren Systemen braucht es einen kurzen Handgriff. Sollte es in der Übergangszeit nochmals kühler werden, sorgen Thermostatventile dafür, dass nur dann geheizt wird, wenn es wirklich nötig ist.
Als Richtwert gelten rund 20 Grad im Wohnbereich, 23 Grad im Bad und etwa 17 Grad in Schlafräumen. Und nicht vergessen: Scheint die Sonne durchs Fenster, übernimmt sie das Heizen gleich mit. Tagsüber Storen und Läden öffnen spart also auch Energie.
Tipp 2: Richtig waschen
Nutzen Sie niedrige Temperaturen oder Sparprogramme beim Waschen. Schon bei 30 statt 60 Grad verbraucht die Maschine deutlich weniger Strom und Wasser, die Kleidung wird trotzdem sauber und bleibt erst noch länger schön. Bei schönem Wetter lohnt es sich, die Wäsche an der frischen Luft zu trocknen, statt Tumbler oder Secomat einzuschalten. Achten Sie dabei darauf, die Räume regelmässig zu lüften, so bleibt die Luft trocken und Schimmel hat keine Chance.
Tipp 3: Kühltruhe abtauen
Eine dicke Eisschicht in der Tiefkühltruhe treibt den Energieverbrauch in die Höhe. Schon zwei Millimeter Eis können den Stromverbrauch um rund zehn Prozent steigern. Stellen Sie ausserdem die Temperatur optimal ein: Minus 18 Grad reichen völlig aus, um Lebensmittel sicher zu lagern. Also nutzen Sie den Frühling, um die Kühltruhe gleich einmal gründlich abzuschrubben und Energie zu sparen.
Tipp 4: Küchengeräte entkalken
Genauso wie dicke Eisschichten in der Tiefkühltruhe den Stromverbrauch nach oben treiben, erhöht auch Kalk auf den Heizstäben von Wasserkochern und Kaffeemaschinen den Energiebedarf. Schon ein Millimeter Kalk kann den Stromverbrauch um rund acht Prozent steigern. Regelmässiges Entkalken spart also wieder einmal Energie und schont zugleich die Geräte.
Tipp 5: Dunstabzug reinigen
Wie bei Kühltruhe und Wasserkocher sorgt auch bei der Dunstabzugshaube Sauberkeit für Effizienz. Fett und Schmutz setzen den Filter zu und lassen die Haube mehr Energie verbrauchen. Prüfen Sie den Filter ein- bis zweimal im Monat und reinigen Sie ihn bei Bedarf. Umlufthauben haben zusätzlich einen Geruchsfilter, der regelmässig gewechselt werden sollte, damit die Haube optimal arbeitet
Tipp 6: Dichtungen reinigen
Küchengeräte arbeiten nur effizient, wenn ihre Dichtungen intakt sind. Luft, die entweicht, treibt Stromverbrauch und Energiebedarf unnötig in die Höhe. Kontrollieren und reinigen Sie deshalb regelmässig die Dichtungen von Backofen, Kühlschrank und anderen Geräten. So halten Sie die Energie dort, wo sie hingehört, und schonen gleichzeitig die Geräte. Ein kleiner Check mit grosser Wirkung.
Tipp 7: Velo statt Auto
Wenn die Sonne wieder wärmt, ist es Zeit, Fahrrad oder E-Bike aus dem Keller zu holen. Kurze Strecken oder der Arbeitsweg lassen sich oft problemlos mit dem Velo erledigen. Das spart Energie, reduziert CO₂ und schont die Umwelt. Ein kleiner Wechsel im Alltag leistet so einen spürbaren Beitrag zum Klimaschutz und macht den Frühling gleich noch nachhaltiger.
Frühjahrsputz als Effizienzcheck
Der Frühling ist die perfekte Gelegenheit, den eigenen Haushalt auf Effizienz zu überprüfen und kleine Anpassungen vorzunehmen, die sofort Wirkung zeigen. Ob Heizung, Küchengeräte oder Wäsche, oft reicht es, bestehende Geräte clever zu nutzen und richtig einzustellen, anstatt gleich neue anzuschaffen. Mit diesen einfachen Massnahmen sparen Sie Energie, senken die Kosten und leisten gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz. So wird der Frühjahrsputz zum echten Effizienz-Check und motiviert, den Haushalt langfristig nachhaltig zu gestalten.